Lager

Auf dieser Seite findest du Informationen zu unseren Jungschar-Lagern und kannst dich direkt anmelden.

Freiheit für Schottland – SoLa 2022

JUHUUUU! Es ist schon bald wieder so weit. Vom 16.07. – 22.07.2022 gehen wir ins Sommerlager zu den Schotten. Dort werden wir viele unvergessliche Abenteuer erleben und wir freuen uns, wenn auch DU dabei bist!

Wann: Sa. 16.07. – Fr. 22.07.2022
Wer: Für alle Kinder und Jugendliche von 9 – 15 Jahren
Wo: Ostschweizer Highlands
Lagerbeitrag: 1. Kind CHF 200.- / 2. Kind CHF 190.- / 3. Kind CHF 180.-
*Das Geld soll kein Hinderungsgrund sein, nicht am Lager teilzunehmen!
Anmeldeschluss: 19.06.2022

Weiter Infos folgen nach der Anmeldung ca. 2 Wochen vor dem Lager. Versicherung ist Sache des Teilnehmers.

Noch Fragen zum Lager? Dann nutze das Kontaktformular.

Anmeldung Sommerlager 2022

    Daten Lager 2022

    4. – 6. Juni 2022 Regionales Pfingstlager
    16. – 22. Juli 2022 (Sa-Fr) Sommerlager
    12./13. November 2022 Jungschar-Wochenende


    Tägliche Berichterstattung aus dem Herbstlager 2021

    Friday, 15. October 2021

    Als uns ein Duft von Pancakes in die Nase stieg, erweckte es in uns ein Licht und wir semmelten wie von Zauberhand in den Esssaal.
    Bibeln kamen uns jedoch zuvor und wir verbrachten eine unvergessliche Stille Zeit.
    Cornflakes wurden durch Pancakes ersetzt.
    Die Gentlemen Fogg und Passpartout wurden im Zug heimtükisch ausgeraubt.
    Es wurde höchste Zeit den Männern zur Hilfe zu eilen.
    Fürwahr, ein Game muss heran.
    Gute Arbeit wurde geleistet.
    Hunger machte sich breit, doch es war noch nicht Zeit.
    Investitionen in die Jungschar, Baptisten Gemeinde, BESJ und Bitcoins wurden getätigt.
    Jetzt war es Zeit zum Mittagessen, das hatten wir in der Zwischenzeit vergessen.
    Königliches traditionelles Mac n’ Cheese stillte unseren Hunger.
    Langsam begann unser Mittagsschläfchen.
    Manches wurde erledigt: UNO oder Bang spielen, putzen oder Frisürlen.
    Nach der Siesta lehnten wir uns aus dem Fenster.
    Oh – Eine Kamera war auf uns gerichtet; ein Gruppenfoto darf natürlich nicht fehlen.
    Phase 2 des Game of Fame startete.
    Quer und kreuz flogen die Dollerscheine und Pokerchips.
    Roulette, Black Jack, Poker, UNO oder Mogelmotte wurden gespielt.
    So bekamen wir Geld und wurden fame.
    Tatsache war, dass nicht jeder gewinnen konnte.
    «Unser Reiseziel» war das Thema der Andacht.
    Vieles haben wir über das Reiseziel unseres Lebens gehört: das Himmelreich.
    Wer möchte dort schon nicht hin?
    X-Mal sind wir gegangen Burger holen (mit amerikanischem Akzent zu lesen)
    Yoooo – Es sind alle schon voll gehypet.
    Zuletzt wurde zu einer Gala eingeladen. Jetzt müssen wir uns aber bereit machen und unser Gesicht pudern – Darum: Zag Zag!

    The Daily Telegraph

    Thursday, 14. October 2021

    Wie läuft die Weltreise? Waren wir heute effizient unterwegs?
    Livia B: Sie läuft relativ gut, trotz kleinen Komplikationen. Heute haben wir den ganzen Tag in China gechillt und Bibeln geschmuggelt.
    Jürg: Nein

    Wie lief bei dir das Bibelschmuggelgame heute?
    Melea: Sehr gut, ich musste keine einzige Bibel den Zöllnern abgeben!
    Matteo: Cool, steil & rutschig. Aber cool.
    Leonardo: Sehr gut, bin null mal gefangen worden.

    Wann hast du heute richtig gelacht?
    Livia B: Beim Znacht, als wir mit Wasser „umegötscht“ und mit Micha G. Frauengespräche geführt haben.
    Jenni: Immer. Vor Allem als die Chinesen im Theater kamen.
    Melea: Beim Theater, als Jenni sich totlachte.

    Was war dein „WOW-Moment“ am heutigen Tag?
    Livia B: Bei der Andacht von Sämi.
    Melea: Der krasse Sonnenuntergang.
    Micha G: Sternenhimmel morgens um 6:15.

    Was ist dir von der Andacht geblieben?
    Livia B: Dass man allein nie so viel aushält, wie mit guten Freunden, denen man vertraut.
    Melea: Man braucht Freunde fürs Leben.
    Gina: Mit Freunden und Jesus ist man stärker.

    Wie war die Stimmung heute?
    Lukas: Stabil.
    Lynn: Manchmal müde, manchmal übermütig aber eigentlich gut.
    Jenni: Harmonisch und guter Zusammenhalt.
    Diego: Energievoll.

    Deine Weisheit des Tages:
    Micha H: „Stei sind härter als sie usgsehnd.“
    Marco: „Im Wald simmer im Wald.“
    Yorick: „Semmele semmele bis es di umhaut.“
    Sämi: „Schmuggled kei Bible, susch werdeder tötet.“

    Müdigkeitsskala von 1 bis 10:
    Micha H: 15
    Jenni: 500
    Marco: 3
    Micha G: Stabil

    The Times

    Wednesday, 13. October 2021

    Geweckt wurden wir mit einer Melodie   
    Wir sprangen aus dem Bett wie noch nie.   
    Nach der stillen Zeit,    
    lächelten die Frauen an der Passkontrolle breit.  
    In Indien kamen wir an    
    und gleich zog uns die Nationalhymne in ihren Bann.    
    Während wir fuhren in der fünften Klasse    
    Tranken wir Frühstücksmilch aus der Tasse.   
    Und dann plötzlich jemand schreit,   
    ist die Schiene nicht bereit.  
    Wir gingen schauen     
    wann sie die Schienen fertig bauen.    
    Da kam eine Inderin angerannt    
    sie war ausser Rand und Band.   
    Der Maharadscha wollte sie zur Frau nehmen    
    doch sie wollte nicht mit ihm gehen.   
    Seine Diener nahmen sie gefangen   
    da sind wir ihnen nachgegangen.   
    Wir folgten ihnen durch den Schnee   
    doch bald taten uns die Füsse weh.  
    Um Zwölf kam der Mittag für die Jungschar   
    da mischten wir uns unter die Inder-Schar.  
    Beim Maharadscha mussten wir uns einschleimen    
    doch einen Tipp gaben sie uns zuerst keinen.    
    Erst nach dem Mittag     
    Sagten sie uns wo die Frau lag.    
    The Guardian, unsere Gruppe   
    schlich sich durch die Nebelsuppe.   
    Wir überwältigten die Wächter-Truppe  
    und brachten die Frau zur Hügelkuppe.   
    Danach gings im Saus   
    zurück in unser Lagerhaus.    
    Wir versteckten die Frau vor dem Maharadscha   
    er kam ganz wütend: Mach mal Platz da.  
    Der Tag ist vorbei  
    es gab kein Lauter schrei.

    The Guardian

    Tuesday, 12. October 2021

    Am Morgen 07:00 wurden die Jungschärler mit einem fetzigen israelischen Volkslied geweckt. Beim Morgenessen wurden die Mädchen komplett überrascht. Mit einem pädagogischen Gentleman-System hat Sämi die Jungs überredet sich versetzt hinzusetzten. So hatten die Mädchen die Qual der Wahl neben welchem Jungen sie sich platzieren möchten.
    Wie jeden Tag gab es eine Passkontrolle, wir reisten nach Israel ein. Habibi ein Kramschhändler erwartete uns bereits. Wir haben seine Handwerkkunst abgekauft, verbessert, neu verkauft und selber Kramsch wie originale Kreuze von Jesus, WC-Papier von Jesus, Blumen und Steine von Jesus Grab, Ringe und Armbänder als Schmuck. Alles vööööllig übertrieben! Wir verhandelten und verdienten sehr viel Geld von den Israelis (*Hust Leiters*). Mit dem verdienten Geld kauften wir Lizenzen, um israelische Gerichte zu produzieren 8Falafel, Humus, Coleslaw, Fladenbrot, Ice-Tea). Das Fladenbrot war zaubervoll!!!
    Mit Passepartout suchten wir am Nachmittag Wegschilder, auf denen die Geschichte von Jesus Kreuzigung stand. Die ganze Zeit Matthäus! Mit letzter Kraft setzten PP und FF ein Kreuz zusammen und trugen es in unser krasses Heim. Als Matrosen mit unserem tollen Fischerhut bekleidet fuhren wir mit dem Schiff weiter nach Indien. Auf einmal wurde das Schiff zerstört und wir mussten vom sinkenden Schiff fliehen. Das israelische Nachtessen (Maze) fanden nicht alle so leckerschmecker. Jetzt warten wir gespannt und freudig auf das Abendprogramm, wo wir bereits einige Spuren davon entdeckt haben.

    Morning Star: Aytor, Matteo, Gioele, Diego, Levi, Timo, Gina, Jill, Lara, Micha, Lea

    Monday, 11. October 2021

    Am Morgä simmer in Griecheland acho.
    Zersch isch dHymne und Flagge dra cho.
    Mir hend de Text nöd gwüsst,
    drum hets eus nüt gnützt.
    En Bsuech bim Fitness mit Lynn

    – Lorin unterbricht: Hemer nöd scho gnueg gschriebe ? –

    Liit vorem Zmorge immer drin.
    Bim Zmorge hemer e fetti Schicht Nutella gno.
    Denn isch au scho d’Sunne cho.
    Nachem Zmorge ässe,
    hemmer s’Zähbutze vergässe.
    Sturtz ade Olympiade: Frau mit Fackel,
    cha nüme wiiter wackle.

    – Leonardo: Wie viel Ziile hemer scho ? –

    Nachem Sturz,
    liit sii churz,
    denn en Furz.
    Passepartout de liebi Cheib,
    isch igsprunge will d’Olympiade isch en Riese Hype.
    Nacher verschieden Diszipline im Einzelkampf;
    die sind gsi en riise Krampf,
    drum hemer riise Hunger – Mampf.
    Teamwork isch am Namitag gfrögt gsi,
    süsch wärs ja scho fertig gsi.
    Seili-Zieh, Blachetransport und Pferderenne z’Füfte,
    und Fackellauf gat id Ärm, Bei und Hüfte.
    Ziit vo de Kreativität isch jetzt um,
    drum:
    Das isch s’Änd.
    Mir gönd jetzt is Gländ.

    The Daily Telegraph: Amira, Jael, Jenni, Jürg, Lea, Leonardo, Lorin, Lukas, Lynn, Neisa, Yorick

    Sunday, 10. October 2021

    Fogg chillt in Paris – Bleibt die Wette auf der Strecke?

    Die Jungschar ist heute, an diesem Sonntagmorgen, topmüde aber voller Vorfreude auf den Nutella-beschmierten Zopf (mit Butter) aufgestanden. Nach Bibellesen in Kleingruppen und Zelebrieren der französischen Nationalhymne (mit Fahnenaufzug) machten sie sich also über den Z’morge her. Sollte die Wette gelingen, hätten sie nun schleunigst nach Griechenland weiterreisen müssen. Doch alles kam anders. Das Schiff sollte erst am Nachmittag abfahren. Glücklicherweise ist Frankreich ein guter Ort zum (Weltkarte) Malen, Basteln, Flaschenpost versenden und Baguette essen. Sogar ein Mittagsschläfchen war ihnen gegönnt. Urlaub wie im Bilderbuch. Doch eigentlich ist doch eine Wette zu gewinnen! Das Wetten machte der Jungschar durchaus Spass, und so wurde dann plötzlich auf ganz Anderes gewettet. Fritzli musste in Badehose um das Haus rennen und einen Pinguinenslide hinlegen. Was tut man nicht alles für Geld. Doch zurück zu der besagten Weltreisen-Wette. Phileas Fogg und Passepartout standen nun endlich vor ihrem Schiff, doch dann kam der Schock!!! Das Schiff war kaputt. Im Wald konnten dann glücklicherweise Bauteile (Holz) gesammelt werden und jede Gruppe baute sich ein Schiffelein inklusive Feuerstelle. Man weiss nicht, ob sie fahrtüchtig sind, und deshalb wurde noch genüssliche eine vielleicht letzte Mahlzeit (Froschschenkel) verspiesen. Nun sind die Gentlemen und Anhang unterwegs zur nächsten Destination, in der Hoffnung, dass die verlorene Zeit noch aufgeholt werden konnte. Es bleibt weiterhin spannend!

    The Times

    Saturday, 9. October 2021

    Jey endlich beginnt das Hela. Wir wurden von den zwei euphorischen Journalistinnen Claire Millefeu und Ellie Stones begrüsst. Sie versuchten, auch wenn sie Frauen waren, in den Klub der Gentlemen zu kommen. Sie überredeten Passepartout den Türsteher und bekamen mit, wie Phileas Fogg mit dem Lord of Upper-Hear und dem Baron of High-Field eine Wette abschloss. Es ging um viel Money, sie wetteten um 20‘000 Pfund (200000 Döner), dass es Phileas nicht schafft, in 80 Tagen mit seinem Diener Passepartout um die Welt zu reisen. Die ehrenlosen ehrwürdigen Gentlemen stellten den legendären Inspektor Fix an, um die Reise zu sabotieren.

    Vor der Reise bereiteten wir uns vor, indem wir unseren Pass erstellten und unseren Gesundheitszustand prüften. So wurde z. B. unsere Augenfarbe analysiert (Meerblau mit Stein, Türkiswasser mit Dreck)

    Anschliessend machten wir uns auf den Weg und über chalüB und London HB kamen wir an die englische Grenze, wo wir die Seilbahn nahmen, um den Ärmelkanal zu überqueren. In Frankreich angekommen erwartete uns fix der fixe Inspektor Fix. Er suchte zwei englische Gentlemen (sie sind gross und schick) jedoch hielten die ehrenvollen Jungschärler dicht und halfen den beiden bis nach Paris zu kommen, indem sie Inspektor fix ablenkten oder hügelten.

    Kurz vor Paris (dem Lagerhaus) halfen die Kühe Inspektor Fix, die beiden aufzuhalten, indem sie den Weg versperrten. Doch ein heldenhafter Hund (vielleicht hiess er Idefix) kam wie gerufen, um die Gentlemen zu retten. Angekommen in Paris checkten wir ein und bezogen das Hotel. Zum Znacht gabs dann Stäbli au Fisch avec dü Züg gruen und Bodenöpfeln.

    THE Guardian; Livia2, Timothé, Tsoe, Leirbag (Gabriel), Ueli (Marco), Noan, Melea, Nairolf (Florian), Passepartout (Sämi), Michelle, Teenie-Micha