Lager

Daten Lager 2022

4. – 6. Juni 2022 Regionales Pfingstlager
16. – 22. Juli 2022 (Sa-Fr) Sommerlager
12./13. November 2022 Jungschar-Wochenende

Auf dieser Seite findest du Informationen zu unseren Jungschar-Lagern und kannst dich direkt anmelden.

Lagertagebuch Sommerlager Freiheit für Schottland

Lagertagebuch Donnerstag & Freitag, 21. +22.07.2022

Nachdem die Freiheit erlangt wurde, galt es diese frohe Botschaft auch allen anderen Schotten mitzuteilen und sie zum grossen Fest am Abend einzuladen. In einem Geländegame wurden Schotten gesucht, Einladungen geschrieben und vor den Antigönnjamins geflüchtet (welche es den anderen Schotten nicht gönnten). Nach dem Mittagessen wurde die frohe Botschaft – das Evangelium von Jesus – thematisiert und mit verschiedenen Gebetsposten vertieft. Vor dem Nachtessen wurden die Zelte abgebrochen – die letzte Nacht wurde in den Hütten geschlafen (nachdem ca. 2.5h nach geplanter Nachtruhe dann doch noch etwas Ruhe einkehrte). Das Grosse Abschlussfest wurde mit einer Rede, Show-Tanz-Kämpfen der Clan, einem Nachtessen & Dessert, Singen, einem Recap der Andacht und einer eindrücklichen Zeugnisrunde gefeiert. Viel später als geplant, aber mit freudigen Herzen wurde der Schlafsack bestiegen.

Nach einer eher kurzen Nacht, galt es am Freitag dem Lagerplatz lebe wohl zu sagen. Während das Gross der Jungschar mit dem ÖV den Heimweg antraten, halfen einige der ältere Jungschärler Tatkräftig beim Aufräumen auf dem Lagerplatz. Zurück aus den Highlands wurde am Güterbahnhof Bülach das Lager abgeschlossen. Das Erlebte wird aber hoffentlich noch lange bleiben und Wirkung zeigen.

Lagertagebuch Mittwoch, 20.07.2022

Alles begann am gestrigen Abend, als der englische König uns den Krieg erklärte und wir daraufhin eine Nachtwache aufstellten UND DANN warteten wir bis die Engländer angriffen, was dann am Morgen früh – um 5.00 Uhr auch geschah und eine Schlacht auf dem Lagerplatz auslöste, in der es um die Freiheit von Schottland und die Befreiung von Carrie (Lynn) ging, die frühmorgens entführt wurde UND DANN konnten wir sie nach einem Kampf erfolgreich besiegen, was zu einem wohlverdienten Frühstück führte UND DANN folgte eine erholsame Zeit mit Singen, Sonnenaufgang schauen, Stille Zeit und Werwölfeln UND DANN gab es Mittagessen UND DANN machten wir Siesta UND DANN starteten wir mit dem legendären Meitli- und Buebenachmittag UND DANN kam der Regen und die Mädchen verweilten mit Sticken, Bändeli knüpfe, Schminken, Frisürlen etc. im Haus, während die Jungs im Wald eine Tannenzapfenschlacht veranstalteten – keine Angst, alle trugen Schutzbrillen – das hat gefegt – UND DANN als alle wieder trocken und umgezogen waren, gab es Abendessen, feine Älplermagronen – nice und jetzt geniessen wir einen gemütlichen Abend bis wir dann in den wohlverdienten Schönheitsschlaf fallen und den intensiven Tag verarbeiten können – PUNKT

Es grüsst die Mc Campbell (Aileen, Gina, Lea, Jael, Timon, Matteo, Mikhael, Aytor, Jonas, Lynn, Jenni, Jérémie, Micha)

Lagertagebuch Dienstag, 19.07.2022

Viel zu früh am Morgen,

machten wir uns sorgen.

Die Leiter waren übermotiviert,

und haben sich mit einem Tanz blamiert.

Nach der Zeit mit Gott,

gab es Zmorge – flott!

Um zu erringen gegen die Engländer den Sieg,

haben wir trainiert für den Sieg.

Wir messten uns mit Sport und Spiel,

und rannten viel,

so mancher fiel.

Nach dem Einzelkampf,

gab es großen Mampf.

Für viele das Highlight des Tages war,

die Siesta wie immer wunderbar.

Bei Seilziehen und Völk haben wir zwar verlorn,

doch bei den Einzelwettkämpfen haben Zoe und Lorin einen Sieg erkorn.

In Lagergruppen gings an den See,

dass genossen wir sehr,

doch leider war es nicht das Meer.

Wie machten ein schönes Feuer,

was ein Abenteuer.

Danach gab es Burger und Deep Talk,

was ein toller Tag.

Nun sind wir hier am Reimen,

und schreiben diese Zeilen.

Lagertagebuch Montag, 18.07.2022

Gestern Abend mussten wir mit Würfeln gegen einander kämpfen und ihnen dabei die Stimmung dämpfen.

Voller Elan in den Kampf – doch am Ende war es nur ein Krampf.

Wir wurden angegriffen, man glaubt es nicht, das war wie ein kalter Schlag ins Gesicht.

Dann gingen wirs ins Bett, am Morgen früh auf – das fanden wir gar nicht nett.

Ein neuer Anführer musste her, wir taten uns sehr schwer.

In der Chronik fehlte ein Teil, unser Weg war sehr steil.

Schlussendlich fanden wir unter der Brück das fehlende Stück – zum Glück.

Dann gingen wir zum See, unsre Beine tuten uns schon weh.

Ein Ungeheuert tauchte auf, das raubte uns den Schnauf.

Die Clanchefs standen ratlos umher, dass wunderte uns sehr.

Der Willy sprang ins Wasser und wurde immer nasser.

Er kämpfte gegen Nessie, viel besser als Lionel Messi.

Willi fast tot wir in Not. Alle Clans ohne mutlos, alles versank im Kaos.

Doch dann kam er als Held empor wir feierten ihn ohne Tenor. Das Märchen war real, viel schöner als jeder Kristaaal.

Unser Reim ist jetzt zu Ende, denn wir brauchen unsere Hende.

Lias der Oberreimer, klang wie ein Oberschleimer.

Unser Clan der Beste im Heer, grüsst euch freundlich wundersehr.

Mc Douglas ist der Name, den schreibt euch auf die Fahne.

Lagertagebuch Sonntag, 17.07.2022

Zum erste Mal isch am Morge s Horn ertönt. D Zelt vo dä Jungschärler sind so am zittere gsi, dass d Leiter denkt händ es seg es Erdbebe. Aber ide Highlands isches anschiinend eifach echli frischer als in Bülach. Nach dä Stille Ziit und em Zmorge hät dä Englisch König entschiede, dass mir eus vo sinere Herrschaft freichaufe chönd. Dadefür hämmer ihm müsse Schwerter, Schilder, Whiskey, Chips und vieles meh herstelle. Dä Morge hämmer schwitzend mit dä Herstellig vo dene Sache verbracht. Da isch dä Zmittag eh verdienti Stärchig gsi. Euse Chuchi-Clan McDonalds hät ganzi Arbeit gleistet.

Nach der absoluten Ghetto-Siesta die mehr einer Tannenzapfenschlacht als einem entspannenden Mittagsschlaf glich, fertigten wir für eine weitere Stunde das Material für den König. Trotz harter Arbeit hatte es nicht gereicht. Nicht einmal die hälfte des Preises für unsere Freiheit konnten wir dem König bezahlen. Die Clans zerstritten sich, da sie keinen Ausweg sahen, waren sich jedoch einig, dass sie einen Anführer brauchen. Wie dieser auserkoren werden soll, weiss noch keiner.

Als Abkühlung, beschlossen wir uns zum See zu verschieben. Leider war dieser kalt, schlammig, voller Steine und Dreck. Sogar unser stärkster Krieger verletze sich den Ringzehen. Eine Abkühlung war es aber trotzdem. Zurück auf unserem Lagerplatz wurde aufgrund der Hitze eine Chäpplitragpflicht eingeführt und dann zu Abend gegessen. Danach machten wir uns an die Ämtli. Unser Ämtli heute war wie vielleicht schon zu erraten ist, das Lagertagebuch. In diesem Sinne wünschen wir noch einen erquickten Abend.

Peace out Allister-Clan (aka. Dä besti Clan wos ide Gschicht vo Schottland je häts gits)

Lagertagebuch Samstag, 16.07.2022

Wir starten mit dem Eidgenossen, der Tell war gedanklich voll verschossen.

Er floh aus dem Altersheim, die nurse brachte ihn wieder rein.

Immer noch in Bülach kamen die Schotten, ihre Röcke waren full mit Motten

Sie sehnten sich so fest nach Freiheit und baten uns um Hilfe im Fight

Später waren wir in Grabs am gewese Stuubesitze, dann kam der english King mit der Fitze!

Er klaute uns das Essen und wollte uns so stressen.

Auf dem steilen way hinauf, nahmen wir die Unterdrückung in Kauf.

Wichtig: Wir sind keine Kelten, doch schlafen wir in Zelten.

Diese mussten wir aufbau’n, dies war ein Grau’n

Wegen schwerer Hungersnot, gab es nur Gerstensuppe zum Abendbrot.

Später wurden wir eingeteilt in Clans, von den Mac Campbells sind wir alle Fans 😉

Wir sind jetzt gespannt auf die Andacht, nach dem Dessert sagen wir dann «Gut Nacht».

Greeting from the highland

Allison MacCampbell (Jenni), William Wallace (Jéromat), Carrie MacCampbell (Lynn), Gilbert MacCampbell (Gicha Mötz) with Jonas, Aytor, Timon, Matteo, Mikhael, Jael D, Lea, Gina, Aileen

P.S. Da ine da Herz isch dä Motto vo euses Clan


Tägliche Berichterstattung aus dem Herbstlager 2021

Friday, 15. October 2021

Als uns ein Duft von Pancakes in die Nase stieg, erweckte es in uns ein Licht und wir semmelten wie von Zauberhand in den Esssaal.
Bibeln kamen uns jedoch zuvor und wir verbrachten eine unvergessliche Stille Zeit.
Cornflakes wurden durch Pancakes ersetzt.
Die Gentlemen Fogg und Passpartout wurden im Zug heimtükisch ausgeraubt.
Es wurde höchste Zeit den Männern zur Hilfe zu eilen.
Fürwahr, ein Game muss heran.
Gute Arbeit wurde geleistet.
Hunger machte sich breit, doch es war noch nicht Zeit.
Investitionen in die Jungschar, Baptisten Gemeinde, BESJ und Bitcoins wurden getätigt.
Jetzt war es Zeit zum Mittagessen, das hatten wir in der Zwischenzeit vergessen.
Königliches traditionelles Mac n’ Cheese stillte unseren Hunger.
Langsam begann unser Mittagsschläfchen.
Manches wurde erledigt: UNO oder Bang spielen, putzen oder Frisürlen.
Nach der Siesta lehnten wir uns aus dem Fenster.
Oh – Eine Kamera war auf uns gerichtet; ein Gruppenfoto darf natürlich nicht fehlen.
Phase 2 des Game of Fame startete.
Quer und kreuz flogen die Dollerscheine und Pokerchips.
Roulette, Black Jack, Poker, UNO oder Mogelmotte wurden gespielt.
So bekamen wir Geld und wurden fame.
Tatsache war, dass nicht jeder gewinnen konnte.
«Unser Reiseziel» war das Thema der Andacht.
Vieles haben wir über das Reiseziel unseres Lebens gehört: das Himmelreich.
Wer möchte dort schon nicht hin?
X-Mal sind wir gegangen Burger holen (mit amerikanischem Akzent zu lesen)
Yoooo – Es sind alle schon voll gehypet.
Zuletzt wurde zu einer Gala eingeladen. Jetzt müssen wir uns aber bereit machen und unser Gesicht pudern – Darum: Zag Zag!

The Daily Telegraph

Thursday, 14. October 2021

Wie läuft die Weltreise? Waren wir heute effizient unterwegs?
Livia B: Sie läuft relativ gut, trotz kleinen Komplikationen. Heute haben wir den ganzen Tag in China gechillt und Bibeln geschmuggelt.
Jürg: Nein

Wie lief bei dir das Bibelschmuggelgame heute?
Melea: Sehr gut, ich musste keine einzige Bibel den Zöllnern abgeben!
Matteo: Cool, steil & rutschig. Aber cool.
Leonardo: Sehr gut, bin null mal gefangen worden.

Wann hast du heute richtig gelacht?
Livia B: Beim Znacht, als wir mit Wasser „umegötscht“ und mit Micha G. Frauengespräche geführt haben.
Jenni: Immer. Vor Allem als die Chinesen im Theater kamen.
Melea: Beim Theater, als Jenni sich totlachte.

Was war dein „WOW-Moment“ am heutigen Tag?
Livia B: Bei der Andacht von Sämi.
Melea: Der krasse Sonnenuntergang.
Micha G: Sternenhimmel morgens um 6:15.

Was ist dir von der Andacht geblieben?
Livia B: Dass man allein nie so viel aushält, wie mit guten Freunden, denen man vertraut.
Melea: Man braucht Freunde fürs Leben.
Gina: Mit Freunden und Jesus ist man stärker.

Wie war die Stimmung heute?
Lukas: Stabil.
Lynn: Manchmal müde, manchmal übermütig aber eigentlich gut.
Jenni: Harmonisch und guter Zusammenhalt.
Diego: Energievoll.

Deine Weisheit des Tages:
Micha H: „Stei sind härter als sie usgsehnd.“
Marco: „Im Wald simmer im Wald.“
Yorick: „Semmele semmele bis es di umhaut.“
Sämi: „Schmuggled kei Bible, susch werdeder tötet.“

Müdigkeitsskala von 1 bis 10:
Micha H: 15
Jenni: 500
Marco: 3
Micha G: Stabil

The Times

Wednesday, 13. October 2021

Geweckt wurden wir mit einer Melodie   
Wir sprangen aus dem Bett wie noch nie.   
Nach der stillen Zeit,    
lächelten die Frauen an der Passkontrolle breit.  
In Indien kamen wir an    
und gleich zog uns die Nationalhymne in ihren Bann.    
Während wir fuhren in der fünften Klasse    
Tranken wir Frühstücksmilch aus der Tasse.   
Und dann plötzlich jemand schreit,   
ist die Schiene nicht bereit.  
Wir gingen schauen     
wann sie die Schienen fertig bauen.    
Da kam eine Inderin angerannt    
sie war ausser Rand und Band.   
Der Maharadscha wollte sie zur Frau nehmen    
doch sie wollte nicht mit ihm gehen.   
Seine Diener nahmen sie gefangen   
da sind wir ihnen nachgegangen.   
Wir folgten ihnen durch den Schnee   
doch bald taten uns die Füsse weh.  
Um Zwölf kam der Mittag für die Jungschar   
da mischten wir uns unter die Inder-Schar.  
Beim Maharadscha mussten wir uns einschleimen    
doch einen Tipp gaben sie uns zuerst keinen.    
Erst nach dem Mittag     
Sagten sie uns wo die Frau lag.    
The Guardian, unsere Gruppe   
schlich sich durch die Nebelsuppe.   
Wir überwältigten die Wächter-Truppe  
und brachten die Frau zur Hügelkuppe.   
Danach gings im Saus   
zurück in unser Lagerhaus.    
Wir versteckten die Frau vor dem Maharadscha   
er kam ganz wütend: Mach mal Platz da.  
Der Tag ist vorbei  
es gab kein Lauter schrei.

The Guardian

Tuesday, 12. October 2021

Am Morgen 07:00 wurden die Jungschärler mit einem fetzigen israelischen Volkslied geweckt. Beim Morgenessen wurden die Mädchen komplett überrascht. Mit einem pädagogischen Gentleman-System hat Sämi die Jungs überredet sich versetzt hinzusetzten. So hatten die Mädchen die Qual der Wahl neben welchem Jungen sie sich platzieren möchten.
Wie jeden Tag gab es eine Passkontrolle, wir reisten nach Israel ein. Habibi ein Kramschhändler erwartete uns bereits. Wir haben seine Handwerkkunst abgekauft, verbessert, neu verkauft und selber Kramsch wie originale Kreuze von Jesus, WC-Papier von Jesus, Blumen und Steine von Jesus Grab, Ringe und Armbänder als Schmuck. Alles vööööllig übertrieben! Wir verhandelten und verdienten sehr viel Geld von den Israelis (*Hust Leiters*). Mit dem verdienten Geld kauften wir Lizenzen, um israelische Gerichte zu produzieren 8Falafel, Humus, Coleslaw, Fladenbrot, Ice-Tea). Das Fladenbrot war zaubervoll!!!
Mit Passepartout suchten wir am Nachmittag Wegschilder, auf denen die Geschichte von Jesus Kreuzigung stand. Die ganze Zeit Matthäus! Mit letzter Kraft setzten PP und FF ein Kreuz zusammen und trugen es in unser krasses Heim. Als Matrosen mit unserem tollen Fischerhut bekleidet fuhren wir mit dem Schiff weiter nach Indien. Auf einmal wurde das Schiff zerstört und wir mussten vom sinkenden Schiff fliehen. Das israelische Nachtessen (Maze) fanden nicht alle so leckerschmecker. Jetzt warten wir gespannt und freudig auf das Abendprogramm, wo wir bereits einige Spuren davon entdeckt haben.

Morning Star: Aytor, Matteo, Gioele, Diego, Levi, Timo, Gina, Jill, Lara, Micha, Lea

Monday, 11. October 2021

Am Morgä simmer in Griecheland acho.
Zersch isch dHymne und Flagge dra cho.
Mir hend de Text nöd gwüsst,
drum hets eus nüt gnützt.
En Bsuech bim Fitness mit Lynn

– Lorin unterbricht: Hemer nöd scho gnueg gschriebe ? –

Liit vorem Zmorge immer drin.
Bim Zmorge hemer e fetti Schicht Nutella gno.
Denn isch au scho d’Sunne cho.
Nachem Zmorge ässe,
hemmer s’Zähbutze vergässe.
Sturtz ade Olympiade: Frau mit Fackel,
cha nüme wiiter wackle.

– Leonardo: Wie viel Ziile hemer scho ? –

Nachem Sturz,
liit sii churz,
denn en Furz.
Passepartout de liebi Cheib,
isch igsprunge will d’Olympiade isch en Riese Hype.
Nacher verschieden Diszipline im Einzelkampf;
die sind gsi en riise Krampf,
drum hemer riise Hunger – Mampf.
Teamwork isch am Namitag gfrögt gsi,
süsch wärs ja scho fertig gsi.
Seili-Zieh, Blachetransport und Pferderenne z’Füfte,
und Fackellauf gat id Ärm, Bei und Hüfte.
Ziit vo de Kreativität isch jetzt um,
drum:
Das isch s’Änd.
Mir gönd jetzt is Gländ.

The Daily Telegraph: Amira, Jael, Jenni, Jürg, Lea, Leonardo, Lorin, Lukas, Lynn, Neisa, Yorick

Sunday, 10. October 2021

Fogg chillt in Paris – Bleibt die Wette auf der Strecke?

Die Jungschar ist heute, an diesem Sonntagmorgen, topmüde aber voller Vorfreude auf den Nutella-beschmierten Zopf (mit Butter) aufgestanden. Nach Bibellesen in Kleingruppen und Zelebrieren der französischen Nationalhymne (mit Fahnenaufzug) machten sie sich also über den Z’morge her. Sollte die Wette gelingen, hätten sie nun schleunigst nach Griechenland weiterreisen müssen. Doch alles kam anders. Das Schiff sollte erst am Nachmittag abfahren. Glücklicherweise ist Frankreich ein guter Ort zum (Weltkarte) Malen, Basteln, Flaschenpost versenden und Baguette essen. Sogar ein Mittagsschläfchen war ihnen gegönnt. Urlaub wie im Bilderbuch. Doch eigentlich ist doch eine Wette zu gewinnen! Das Wetten machte der Jungschar durchaus Spass, und so wurde dann plötzlich auf ganz Anderes gewettet. Fritzli musste in Badehose um das Haus rennen und einen Pinguinenslide hinlegen. Was tut man nicht alles für Geld. Doch zurück zu der besagten Weltreisen-Wette. Phileas Fogg und Passepartout standen nun endlich vor ihrem Schiff, doch dann kam der Schock!!! Das Schiff war kaputt. Im Wald konnten dann glücklicherweise Bauteile (Holz) gesammelt werden und jede Gruppe baute sich ein Schiffelein inklusive Feuerstelle. Man weiss nicht, ob sie fahrtüchtig sind, und deshalb wurde noch genüssliche eine vielleicht letzte Mahlzeit (Froschschenkel) verspiesen. Nun sind die Gentlemen und Anhang unterwegs zur nächsten Destination, in der Hoffnung, dass die verlorene Zeit noch aufgeholt werden konnte. Es bleibt weiterhin spannend!

The Times

Saturday, 9. October 2021

Jey endlich beginnt das Hela. Wir wurden von den zwei euphorischen Journalistinnen Claire Millefeu und Ellie Stones begrüsst. Sie versuchten, auch wenn sie Frauen waren, in den Klub der Gentlemen zu kommen. Sie überredeten Passepartout den Türsteher und bekamen mit, wie Phileas Fogg mit dem Lord of Upper-Hear und dem Baron of High-Field eine Wette abschloss. Es ging um viel Money, sie wetteten um 20‘000 Pfund (200000 Döner), dass es Phileas nicht schafft, in 80 Tagen mit seinem Diener Passepartout um die Welt zu reisen. Die ehrenlosen ehrwürdigen Gentlemen stellten den legendären Inspektor Fix an, um die Reise zu sabotieren.

Vor der Reise bereiteten wir uns vor, indem wir unseren Pass erstellten und unseren Gesundheitszustand prüften. So wurde z. B. unsere Augenfarbe analysiert (Meerblau mit Stein, Türkiswasser mit Dreck)

Anschliessend machten wir uns auf den Weg und über chalüB und London HB kamen wir an die englische Grenze, wo wir die Seilbahn nahmen, um den Ärmelkanal zu überqueren. In Frankreich angekommen erwartete uns fix der fixe Inspektor Fix. Er suchte zwei englische Gentlemen (sie sind gross und schick) jedoch hielten die ehrenvollen Jungschärler dicht und halfen den beiden bis nach Paris zu kommen, indem sie Inspektor fix ablenkten oder hügelten.

Kurz vor Paris (dem Lagerhaus) halfen die Kühe Inspektor Fix, die beiden aufzuhalten, indem sie den Weg versperrten. Doch ein heldenhafter Hund (vielleicht hiess er Idefix) kam wie gerufen, um die Gentlemen zu retten. Angekommen in Paris checkten wir ein und bezogen das Hotel. Zum Znacht gabs dann Stäbli au Fisch avec dü Züg gruen und Bodenöpfeln.

THE Guardian; Livia2, Timothé, Tsoe, Leirbag (Gabriel), Ueli (Marco), Noan, Melea, Nairolf (Florian), Passepartout (Sämi), Michelle, Teenie-Micha